Crowdworking – die digitale Zukunft

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Crowdworking – die digitale Zukunft

Im Netz begeistert und bestimmt die Crowd, welche Projekte finanziert und damit gefördert werden. Das ist die digitale Zukunft. Doch auch jeder einzelne kann sich das Internet zunutze machen, um seinen Geldbeutel zu füllen. Als sogenannter Crowdworker bewirbt man sich um reale Aufträge oder greift diese auf den entsprechenden Plattformen einfach nur ab. Nach erledigter Arbeit zahlt die Plattform den Crowdworker aus.

Warten oder arbeiten?
Doch bis zur Auszahlung ist es ein weiter Weg. Und der Verdienst kann spärlich sein. Doch ambitionierte Crowdworker nehmen das gerne in Kauf. Denn sie sehen vor allem die Vorteile beim selbstbestimmten Arbeiten mit dem Internet. Sie können frei bestimmen was, wann und wieviel sie arbeiten. Die Bandbreite reicht vom Texte schreiben über Umfragen beantworten bis hin zum Erfassen von Daten, die für Unternehmen relevant sein könnten. Manchmal muss man bei einigen Jobs aber auch einfach nur mehrmals auf bestimmte Banner klicken. Wobei das natürlich auch nur die halbe Wahrheit ist. Denn nur wer über ausreichende Qualifikationen verfügt, kann einen Tag mit „Internet-Arbeit“ füllen. Für alle anderen ist eher warten als arbeiten angesagt.

Der digitale Akkord
Dennoch hat die digitale Zukunft durchaus ihren Reiz. Die Arbeit wird sich immer mehr ins Internet verlagern, doch das Netz löst nicht alle Jobprobleme und die Arbeitslosigkeit in Europa – es kann aber ein gutes Sprungbrett sein um leere Kassen zu füllen. Denn wenn der reale Arbeitsmarkt kaum noch Perspektiven für junge Leute bietet, kann die virtuelle Alternative eine echte Chance sein. Vorausgesetzt man ist bereit im Akkord zu arbeiten!

(Foto: oonightshiftoo / Piqza.de)

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