Es gibt keine Limits

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Jeder Mensch hat irgendwann einmal in seinem Leben negative Erfahrungen gemacht. Ob im Beruf, in der Liebe oder schon früh in der Kindheit. Gerade negative Erfahrungen in der Kindheit führen einen Menschen oft in negative Glaubenssätze, die in seinem Unterbewusstsein gespeichert werden. Viele Menschen fragen sich, weshalb sie bei einem Vorhaben, einem Plan oder einem Projekt nicht erfolgreich sind, versagt haben oder weshalb das eine oder andere für sie nicht realisierbar war und was sie falsch gemacht haben. Da nun jedoch das Unterbewusstsein alles bewusst geglaubte und gedachte in identischer Form in der Realität eines Menschen manifestiert, liegt es nicht am Menschen persönlich, wenn er in der einen oder anderen Sache versagt hat oder nicht erfolgreich war, sondern meist an der Tatsache, dass in seinem Unterbewusstsein negative Glaubenssätze abgespeichert sind, die wiederum für seine eventuell fortlaufenden oder anhaltenden negativen Erfahrungen in einem bestimmten Bereich verantwortlich sind.

Sogenannte Hamsterräder, in denen sich ein Mensch auf geistiger Ebene bewegt, entstehen oft nur durch gespeicherte Glaubenssätze, die sich auf diese Weise im Leben eines Menschen manifestieren. Bereits Jesus Christus sprach viel vom Glauben des Menschen, weil er wusste, dass sich der Glaube eines Menschen für diesen immer manifestiert. Deshalb ist es von höchster Bedeutung, dass ein Mensch sich in bestimmten Situationen selbst fragt: Was oder woran glaube ich, denn die Umstände, die in seinem Leben sind, zeigen ihm lediglich das Spiegelbild seines eigenen Glaubens, der im Unterbewusstsein irgendwann einmal abgespeichert worden ist.

Ein Mensch blockiert sich demzufolge mit Glaubenssätzen wie „Keiner wird mich wollen“, oder „Ich erhalte nie die Zeit für meine eigenen Dinge“ selbst und steht somit seinen eigenen Vorhaben und Plänen selbst im Weg. Es gibt einen deutschen Werbeslogan, den die meisten Menschen in Deutschland kennen: „Wir machen Ihnen den Weg frei“. Doch wenn negative Glaubenssätze das Unterbewusstsein eines Menschen beherrschen, dann wird ihm keine Institution und keine Firma den Weg frei machen können. Verlassen sie sich deshalb nicht auf andere, die ihnen den Weg frei machen, sondern tragen sie dafür Sorge, dass sie ihren eigenen Weg frei machen, denn das können sie selbst am allerbesten. Überlassen sie es nicht anderen Menschen, ihren Weg freizumachen, wo sie sich selbst sogenannte „Glaubenssteine“ in den Weg gelegt haben. Befreien sie sich auf einfache Weise von jenen negativen Glaubensmustern, die sie sich irgendwann einmal angeeignet haben.

Wie sie das tun können?
Sagen sie sich selbst, dass sie die negativen Glaubenssätze nicht länger wollen und sie nicht länger an sich selbst erlauben. Sie können dies ein paar Mal wiederholen, wenn es sich um ältere Glaubensmuster handeln sollte, die ihnen bei bestimmten Vorhaben oder Wünschen im Wege stehen. Es ist nicht schwer zu verstehen: Was Menschen nicht wollen und nicht glauben wollen, werden sie in ihrem Leben auch nicht erhalten oder bekommen. Etwas wirklich unerwünschtes, selbst Ängste, können auf oft einfache Weise überwunden werden, wenn Menschen klar und deutlich formulieren, dass sie etwas nicht wollen: „Ich will die Angst vor dem Fliegen nicht haben“. „Ich bin nicht bereit, mich der Angst vor dem Fliegen zu überlassen“. Es gibt viele verschiedene Formulierungen zu klaren Verneinungen. Doch sie werden unumgänglich sein, wenn sich negative Glaubenssätze im Unterbewusstsein festgesetzt haben, denn ohne diese aufzuheben oder zu eliminieren, werden sie im Falle eines Planes oder Vorhabens auch niemanden benötigen, der damit wirbt, ihnen den Weg frei zu machen. Dort würden sie nichts weiter als das Gegenteil des Werbeslogans erhalten.

Niemand kann einem Menschen den Weg frei machen, wenn er selbst glaubt, dass er vielleicht nicht in der Lage dazu sein wird, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen. In diesem Falle wirkt und manifestiert sich sein eigener Glaube in seinem Leben, nicht aber ein angenehmer Werbeslogan. Befreien sie sich deshalb selbst von solch altem Ballast, der ihnen keinen Gefallen mehr tun kann und durch den sie auf ihren Wegen nur Steine vorfinden, die ihnen in diesem Falle nicht andere Menschen in den Weg legen, sondern die eigenen im Unterbewusstsein abgespeicherten Glaubenssätze. Deshalb ärgern sie sich nicht über solche Steine, sondern seien sie dankbar, dass sie ihnen gezeigt werden, weil sie auf diese Weise auf vorhandene Glaubenssätze hingewiesen werden, von denen sie sich ohne größere Mühen wieder befreien können und sich hierdurch wirklich auf ein Vorhaben oder einen Plan freuen können. Zum einen sind sie damit ihr eigener Wegbereiter und zum anderen wissen sie sich auf diese Weise selbst zu helfen.

Könnte es ein besseres Lebensgefühl geben, als zu wissen, sich selbst in jeder Minute ihres Lebens helfen zu können und den eigenen Weg frei machen zu können? Gönnen sie sich selbst deshalb immer wieder ein paar Stunden, in denen sie sich mit ihren eigenen Glaubenshaltungen, Glaubensmustern und Glaubenssätzen beschäftigen, um sich so von altem Ballast zu befreien. Kein Ballon kann jemals in die Lüfte steigen, wenn er mit Ballast vollgeladen wird, der ihn daran hindert, seine benötigte Reisehöhe zu erreichen. Wenn sie sich nun von jenen alten Glaubenssätzen befreien, werden sie schnell fühlen, dass Bruce Lee die Wahrheit gesprochen hat, als er sagte: Es gibt keine Limits. Die Limits die ein Mensch spürt und die sich in seinem Leben manifestieren, gehen immer nur auf den eigenen Glauben zurück.

Doch wenn sie sich davon befreit haben, dann werden sie eines Tages ebenso wie Frank Sinatra sagen oder singen können: I did it my way. Und ein besseres Lebensgefühl kann es in diesem Sinne wirklich nicht mehr geben, wenn ein Mensch verstanden hat, dass seine Mitmenschen keine Schuld tragen, wenn sie Steine in dessen Weg legten, weil sich hierdurch meist nur seine eigenen Glaubenshaltungen für ihn manifestiert haben. Sich hiervon zu befreien bedeutet, der eigenen Freude und dem eigenen Glücksgefühl zu begegnen, denn die Wahrheit wurde diesbezüglich längst von einem großen Mann gesprochen: There are no limits. (Es gibt keine Limits.)

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