Finanzguide – Teil 1: Forex Fauxpas und Alternativen

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Ein markanter Forex Fauxpas:
Beim Forex Trading ist es durchaus machbar, das eingesetzte Geld mit einem gewaltigen Hebel in kurzer Zeit zu verdoppeln, über einige Wochen sind tatsächlich Gewinne von über 1000% möglich. Je größer der Hebel, umso höher wird der Gewinn oder Verlust ausfallen. Häufig tritt aber ein Totalverlust ein. Oft genug stellen die Trader den Stop Loss hinunter und verlieren praktisch mehr als nur die eingesetzten 100%. Für den Fall, dass diese Trader wiederum zehn oder 20% im Profit sind, dann wollen sie ebendiesen gleich mitnehmen, um ganz auf Nummer sicher zu gehen. Das heißt, dass man bei einen Totalverlust, auf den 10-fachen Gewinn hinarbeiten muss, um zusammengefasst auf +/- Null zu kommen. Genau das ist der markante Fehler der Forex Trader. Sie ertragen volle Verluste und nehmen unterdessen nur mickrige Gewinne mit. Auf lange Sicht muss man dabei verlieren.

Den „Stop Loss“ höher setzen:
Wenn der Trader bei einem Geschäft im Ertrag ist, dann sollte er nicht abstoßen, er sollte den „Stop Loss“ hoch stellen. Bei zehn Prozent Gewinn kann jener auf null gesetzt werden. Bei 20% Gewinn wird er auf zehn Prozent gesetzt. Bei 50% Gewinn auf 40% und immer so weiter. Selbstverständlich muss man sich währenddessen keinesfalls an die zehn Prozent Unterschied halten. Wenn man sich bereits in der Gewinnspanne befindet, dann kann der Stop Loss auch auf 70% gelegt werden. Und danach, sofern es runter geht, dann wird der Stop Los nicht weiter abwärts gesetzt, es wird veräußert, um die Gewinne zu erhalten. Sicher wird man oftmals keine 20 sondern nur zehn Prozent Gewinn haben. Dafür wird man aber immer wieder mehr als 100% Gewinn generieren. Somit muss man als Trader keinesfalls mehr 10-fache Gewinne auf einen Verlust realisieren um in der Summe in die Gewinnzone zu kommen.

Eine weitere Alternative:
Andernfalls kann auch der „Take Profit“ benutzt werden. Dabei wird ein Wunschwert bestimmt, zu dem abgestoßen wird. Auch das ist eigentlich kein übler Einfall. Für die Stunden, wo man nicht online ist, wird ein Take Profit gesetzt, zu dem selbstständig veräußert wird. Wenn der Kursnotierung aufwärts steigt, dann werden satte Profite gesichert. Sofern der Trader dennoch die Option hat, dann sollte er über dem „Stop Loss“ handeln. Ein Kurs, welcher aufwärts springt, steigt oftmals noch weiter hinauf. Sollte das nicht der Fall sein, dann wird der geringere Gewinn mitgenommen.

Die Erträge optimieren:
Erfolgreiche Forextrader bewahren stets die Ruhe, unerheblich ob es nun nach oben oder herunter geht. Der Faktor, mit dem häufig Geld vernichtet wird, sind Emotionen des Traders. Mentales agieren ist absolut zerstörend. Der Trader sollte unentwegt ausprobieren, die Erlöse zu erhöhen. Er sollte also keinesfalls bei marginalen Kurssprüngen die Profite mitnehmen, sondern durchhalten und auf übrige Kurssprünge setzen. Durch solch eine Geduld können Gewinne von mehr als 100% erwirkt werden, wieder und wieder.

Finanzguide – Teil 2: Das Geschäft mit binären Optionen

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