Neoliberalismus

Der Begriff Neoliberalismus setzt sich aus dem altgriechischem neos (neu) und dem lateinischen liberalis (betrifft die Freiheit) zusammen und bedeutet entsprechend neue Freiheit. Der Begriff wurde erstmals von Bernard Lavergne, einem französischem Ökonom, verwendet. Er bezeichnet einen dritten Weg - neben Kommunismus und Kapitalismus.

Kernpunkt der These zum Neoliberalismus war die Forderung, dass der Staat nur dann in die Wirtschaft eingreifen sollte, wenn Fehlentwicklungen die Wirtschaft bedrohten.